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Haus der Kinder - Schulvorbereitung

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Schulvorbereitung

 

Schulvorbereitung beginnt schon mit dem Eintritt in unser Haus.

Für viele Eltern wird der Schulanfang als Prüfstein für die bisherigen, eigenen Erziehungserfolge gesehen. Hierzu kommt vielfach eine gesellschaftlich mitbedingte Zukunftsangst (Leistungsdruck, Konkurrenzdruck, Berufsperspektiven), die sich auf das Kind übertragen kann. Eltern wünschen vielleicht vorzeigbare, dringliche Ergebnisse und Bastelarbeiten oder die Arbeit mit Arbeitsblättern und Vorschulmappen. Doch diese Vorgehensweise hat sich aus heutiger Sicht als einseitig erwiesen, da die Wissensvermittlung und das Funktionstraining ohne unmittelbaren Zusammenhang zur Lebenswelt der Kinder standen. Unsere Aufgabe ist eine ganzheitliche Förderung der Kinder, d.h. die Welt mit allen Sinnen zu erleben und zu erforschen.

 

Was verstehen wir unter Schulvorbereitung?

Zunächst mal beginnt die Bildung mit der Geburt eines Kindes. Es folgt dann die gezielte Schulvorbereitung spätestens mit dem ersten Kindergartentag. Somit ist die gesamte Kindergartenzeit als Vorbereitung auf die Schule anzusehen!

Die Schulvorbereitung ist Lebensvorbereitung und kein Einschulungstraining und bezieht sich auf alle Entwicklungsdimensionen der kindlichen Persönlichkeit. Im letzten Kindergartenjahr vor dem Schuleintritt erfolgt altersgemäß eine intensivere Förderung, die das Ziel hat, das Kind an eine bestimmte Schulfähigkeit heranzuführen. Eltern tragen immer einen wichtigen Teil zum Gelingen bei.

 

„Spielend in die Schule“

Die Bedeutung des Spiels:

  • Kinder erwerben beim Spielen die Fähigkeiten und Fertigkeiten, die sie brauchen um schulfähig zu sein!

  • Schulfähigkeit ist eine unmittelbare Folge der Spielfähigkeit. Sie zu kürzen hieße, Kinder im Aufbau ihrer Schulfähigkeit aktiv und passiv zu behindern!

  • Kognitive Lernprozesse geschehen während des Spiels, also in Situationen, die nicht von Erwachsenen im Hinblick auf kognitive Förderung strukturiert sind!

  • Eine der wesentlichen Grundlagen für Intelligenz und Selbstbewusstsein von Menschen ist die Fähigkeit, sich in andere Menschen, ihre Absichten und Gedanken, hineinversetzen zu können. Genau dies geschieht im Spiel und geschieht nicht beim so genannten „vorschulischen Arbeiten“!

  • Die „allgemeine“ Schulfähigkeit ist immer nur dann gegeben, wenn die „emotionale Schulfähigkeit“ ausgeprägt ist. Sie dominiert an erster Stelle und kann sich nur dort entwickeln, wo Kinder ausgiebig spielen!

  • Nur wenn die „emotionale Schulfähigkeit“ bei Kindern ausgeprägt ist, kann sich die „kognitive Schulfähigkeit“ am besten entwickeln!

 

Logo Haus der Kinder

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Schulvorbereitung