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Diese Informationen können Sie neuerdings auch unter
www.wallfahrtsland-sammarei.de abrufen.

Wallfahrtskirche Sammarei (St. Maria)

Niederbayerische Wieskirche, Bayerisches Assisi, Deutsches Loreto genannt. Mit ihrem monumentalen Schnitzaltar "einzigartig in der kirchlichen Ausstattungskunst Süddeutschlands“ (Dehio). Über einer vollständig erhaltenen Holzkapelle aus dem Mittelalter vom Zisterzienser-kloster Aldersbach 1629 - 31 erbaut, "der ältesten Holzkirche in Deutschland, der ältesten Blockbaukirche Mitteleuropas überhaupt“ (Prof. Ahrens). Nach Altötting ist es der größte Wallfahrtsort der Diözese. Prächtige Wallfahrtskirche, Patrozinium Mariä Himmelfahrt.
Den lichten frühbarocken Kirchenraum beherrscht das große Altarwerk von Jakob Bendl, das in seiner weitausladenden Anlage Hochaltar und Seitenaltäre zu einer mächtigen Gesamtkomposition zusammenschließt. 101 vollplastische Figuren. Viele künstlerisch bedeutsame Kostbarkeiten und einzelne Sehenswürdigkeiten. Mehr als tausend Votivbilder aus vier Jahrhunderten in und um die Gnadenkapelle künden von den Noten der Menschen, aber auch von ihrem Vertrauen zur Gottesmutter von Sammareiund von ihrer Dankbarkeit.

Täglich um 16.00 Uhr Wallfahrtsgottesdienst

Wallfahrtskirche Grongörgen

Erbaut 1460 - 72 vom Prämonstratenserkloster zu den Heiligen Gregor und Leonhard, den Patronen für kirchliche Erneuerung und gesunde Schöpfung. Einzige Wallfahrtskirche zum hl. Papst Gregor d. Gr. in Deutschland. Gotisches Kleinod mit wertvollen Fresken und Glasgemälden aus der Erbauungszeit. Interessante Eingangshalle und massiver Westturm mit barocker Kupferzwiebel. Am letzten Oktobersonntag findet dort jährlich das Leonhardifest mit großem Pferdeumritt und einer Lichterprozession am Vorabend statt.
Herzliche Einladung für Sie und Ihre Pfarrgemeinde(n) zur Wallfahrt nach Grongörgen!

Gottesdienst: Samstag um 19.00 Uhr (April - Oktober)

Wallfahrtskirche Heiligkreuz, Reisbach

Gotisches Kirchlein aus dem 15. Jahrhundert, Patrozinium Kreuzerhöhung, erstrahlt nach einer Renovierung wieder in ursprünglicher Schönheit. Enthält eine Fülle von hervorragenden Skulpturen und Gemälden. Der Hochaltar ist eine originelle Schöpfung des Frühbarock um 1660 und zeigt anstelle eines Altarblattes die Figurengruppe des Gekreuzigten mit Maria und Magdalena, seitlich die Figuren St. Norbert und die hl. Helena. Der Altar ist zugleich die 12. Station des Kreuzweges. Haben Sie, lieber Leser, vielleicht ein besonderes Kreuz zu tragen! Tragen Sie es hierher nach Heiligkreuz in Reisbach.

Romanische Kirche
St. Stephan, Bergham

In hübscher Lage zwischen Haarbach und St. Salvator. Die ehem. Schloßkapelle einer längst verschwundenen Burganlage ist die älteste Kirche weitum. Der romanische Backsteinbau mit spätgotischem Chor und bemalten Netzrippen stammt aus dem 12. Jh. Nach gelungener Renovierung sind wieder eine Reihe sehenswerter Einzelheiten zu besichtigen, z. B. Gemälde von der Steinigung des hl. Stepharms.

Pfarrkirche Uttlau

Wunderschöne 1470 erbaute, gotische Kirche, dem hl. Andreas geweiht.

Herrliche Fresken aus der Erbauungszeit mit interessanten Darstellungen. Kunstgeschichtlich bedeutsam.

Gottesdienst: Sonntag um 8.30 Uhr

Pfarrkirche Wolfakirchen

Stattliche, spätgotische ehemalige Wallfahrtskirche aus dem 15. Jahrhundert mit älteren Bauteilen.
Patrozinium Mariä Himmelfahrt.

Eine sehenswerte, anheimelnde, gut erhaltene, wunderschöne Kirche.

Gottesdienst: Sonntag um 10.00 Uhr

Pfarrkirche Haarbach

Spätgotische St. Martinskirche aus dem 15. Jahrhundert.

Ansprechende Raumwirkung mit einer sich gut einfügenden modernen Ausstattung.

Gottesdienst: Sonntag um 10.00 Uhr

Pfarrkirche Rainding

1700 erbaut, dem hl. Erzengel Michael geweiht.

Schmucke Dorfkirche mit ebenmäßigem Turm und rundem Chorabschluß.

Gottesdienst: Sonntag um 8.30 Uhr

St. Koloman

Kapelle auf einer Anhöhe nordöstlich von Rainding, weit sichtbar über dem Wolfachtal, erreichbar auch über einen markierten Wanderweg. An der Stelle stand früher einmal eine größere Kirche.

Enthält beachtenswerte Einzelheiten und ist ein schöner Aussichtspunkt.

Bruder Konrad Haus
Parzham

Hier, auf dem 1750 erbauten Rottaler Vierseithof, wurde im Jahre 1818 Johann Birndorfer, der spätere hl. Bruder Konrad, geboren. Er lebte und arbeitete hier als Bauer auf dem Hof seiner Eltern, bis zu seinem Ordenseintritt 1849.
Die wertvollsten Räume des Hauses, das Geburtszimmer und seine Kammer, sind unverändert erhalten. In den Nebengebäuden wurde ein Museum errichtet, in dem Bilder, Kopien von Dokumenten und Briefen des hl. Bruder Konrad, alte Bücher und Wachsstöcke zu sehen sind. Ein kleines Bauernhofmuseum mit alten bäuerlichen Acker- und Handwerksgeräten bildet eine sinnvolle Ergänzung. Im ehemaligen Getreidespeicher wurden für die immer zahlreicher werdenden Pilger ein Gebets- und Aufenthaltsraum geschaffen. Parzham ist ein Wallfahrtsort für die ,,Stillen im Lande“ und entwickelt sich immer stärker zu einem seelsorgerischen Mittelpunkt im Bistum Passau.

Nähere Informationen unter:
Bruder-Konrad-Verein Parzham e. V.
Parzham 4, 94086 Griesbach/Rottal
Tel. 08532 / 23 11
Tel. 08532 / 920 114 | Fax 08532 / 920 214

Auskünfte und Wallfahrtsanmeldungen:

Kath Pfarramt, Sammarei 44, 94496 Ortenburg
Telefon: 08542 / 653Telefax: 08542 / 919415

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